Foto: Omas Gegen Rechts Bochum
Internationaler Tag gegen Rassismus

21.03.2026, Internationaler Tag gegen Rassismus

Am Internationalen Tag gegen Rassismus, haben einige von den OMAS GEGEN RECHTS Bochum & West in Wattenscheid eine Vitrine dekoriert.

In dieser Vitrine, in der unsere Mitstreiterinnen vom Weltladen ihre "Röstung gegen Rechts" ausstellen, haben wir einen internationalen Kaffeetisch aufgebaut  mit Tassen, Kannen und Gläsern für Latte macchiato, Cafe cortado, türkischen Mokka ... und auch für deutschen Filterkaffee.

Wer also in der nächsten Zeit durch die Voedestraße in Wattenscheid bummelt ... schaut euch unsere garantiert Rassismus-freie Vitrine an!



Foto: www.pruef-demo.de
Demo für die Prüfung rechtsextremer Parteien. Prüf heute - schütz morgen!

14.03.2026, 14:00 Uhr - PRÜF-Demo in Düsseldorf

Am Samstag findet auch im März in NRW eine weitere Prüf -Demonstration statt. Wir fordern die Prüfung aller als rechtsextrem oder rechtsextremer Verdachtsfall eingestuften Parteien. Die OMAS GEGEN RECHTS aus NRW werden wieder dabei sein. 

 

Ort: Düsseldorf, Wiese vor dem Landtag

 

Näheres unter:  www.pruef-demos.de 

PRÜF-Demo. Prüf heute - schütz morgen. Demo für die Prüfung rechtsextremer Parteien.

 



Foto: Ute Jäger
Aktion zum Internationalen Frauentag

07.03.2025, 11:00 - 14:00 Uhr - Infostand und Aktion zum Internationalen Frauentag

 

Auch dieses Jahr nahmen die OMAS GEGEN RECHTS Bochum & West teil am „Aktionstag der Bochumer Frauenvereine und Verbände“ anlässlich des Internationalen Frauentags.

 

„STARKE Frauen -Starkes Bochum(?)“  

Wie so oft haben wir das Motto – dieses Jahr „STARKE Frauen – starkes Bochum“ – ein bisschen umfassender interpretiert. 

 

Lila Latzhose - immer noch aktuell ?!

Da waren sie wieder – die lila Latzhosen. Wer erinnert sich nicht: das Symbol der 80er Jahre für Frauenbewegung, Gleichberechtigung ….-raus aus alten Rollenmustern.

Wir zeigen auf, dass das Engagement für gleiche Rechte, Respekt und gleiche Teilhabe im öffentlichen Leben immer noch notwendig ist.

Es hapert immer noch bei der Gleichstellung. Mit Sorgen befürchten und beobachten wir in vielen Bereichen sogar gesellschaftliche Rückschritte.

 

Umfrage zur empfundenen Sicherheit 

Angestoßen durch die „Stadtbild Debatte“ im vergangenen Herbst haben wir eine eigene Umfrage zur empfundenen Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum gestartet und die Ergebnisse dargestellt. Es gibt noch viel zu tun, dass Frauen sich im öffentlichen Raum sicherer fühlen und sicherer sind.

 

Verrohung der Sprache in Social Media & Co. 

Große Sorge bereitet uns die die Verrohung der Sprache. 

Am Beispiel einiger (wirklich nur schwer zu ertragender) Posts auf Facebook dokumentieren wir den unverhohlen gezeigten Hass gegen Frauen, die sich gesellschaftlich und politisch engagieren. 

In Kommentaren zu den “Omas Gegen Rechts“ oder zu kritischen Journalistinnen wie Dunja Hayali erfährt mit erschreckender Deutlichkeit Hass scheinbar eine neue Normalität.

 

Gleichstellung in öffentlichen Ämtern
Auch bei der Bekleidung öffentlicher Ämter in der Stadt Bochum zeigt sich, dass die Gleichstellung der Geschlechter noch lange nicht erfolgt ist.

Bei schönem Wetter und guter Laune fand unsere vielfältige Ausstellung großen Anklang.
Wie immer gab es bei uns auch eine Mitmach- Aktion:
Ein überdimensionaler Wäscheständer lud ein, sich mit eigenen Aussagen zum Thema „ Gleichberechtigung“ zu positionieren.

„STARKE Frauen - Starkes Bochum(?)“ . Wir bleiben unserem eigenen Motto treu: „Es ist jetzt nicht die Zeit aufzuhören.“ 

Ort: Bongardstraße/Boulevard in Höhe des Kuhhirten-Denkmals



Frauengeschichten von Flucht und Vertreibung
Frauengeschichten von Flucht und Vertreibung

02.03.2026, 17:30 - Ausstellungseröffnung "Wie meine Hoffnung überlebt hat - Frauengeschichten von Flucht und Vertreibung"

Elf Frauen, die in ihrem Leben flüchten mussten, haben ihre Geschichte erzählt. Sie kommen aus verschiedenen Generationen, haben unterschiedliche Nationalitäten und kultureller und religiöser Herkunft. Christinnen und Musliminnen – Syrerinnen, eine Bosnierin, eine Kongolesin, eine Togolesin und deutsche Frauen, die als Mädchen geflohen sind.
Nun erzählt eine Ausstellung ihre Geschichte.

Eine Ausstellung des ehemaligen Frauenreferats im Evangelischen Kirchenkreis Bochum in Kooperation mit der Stadtbücherei Bochum und dem Referat für Gleichstellung, Familie und Inklusion im Rahmen der Bochumer Frauenwochen 2026.

 

 

Ausstellungseröffnung: 2. März 2026 um 17:30 Uhr mit Führung durch die Ausstellung 

Ort: Stadtbücherei Bochum, Gustav-Heinemann-Platz 2-6

Ausstellungsdauer: 02.03.-29.04.2026, Eintritt kostenfrei

Ausstellungsbesuch stets während der regulären Öffnungszeiten möglich (Mo-Fr 10–19 Uhr, Sa 10–13 Uhr, So geschlossen)

 

Die Ausstellung wird anschließend (vom 5.-27.05.2026) gezeigt in der Stadtbücherei Bochum Wattenscheid, Gertrudis-Center, Alter Markt 1
Eröffnung: voraussichtlich 5. Mai 2026 um 17 Uhr mit Führung durch die Ausstellung